Die Leber

> Wer traditionell essen will, mit vielen Stärkebeilagen, Brot und Süßigkeiten-, muss auch traditionell leben, das heißt schwer körperlich arbeiten und sich viel bewegen, am besten draußen in der Natur. Dann gibt es damit keine Gesundheitsprobleme. Wer neuzeitlich, mit wenig Bewegung, Schlaf und Sonne lebt, muss auch neuzeitlich essen, sonst gerät er in die Kohlehydratfalle. < (Zitat Dr. Nicolai Worm)
ALLES HAT FOLGEN! Wie ein ehernes Naturgesetz (oder ein göttliches?)bestimmt, kommen wir um die Folgen unseres Tuns nicht herum.
VERDRÄNGE DAS NICHT!
Meine Erfahrung mit der Leber ist folgende: wenn es ihr nicht gut geht, leiden alle anderen mit. „Ich geh kaputt – und DU musst mit!“ Das zeigt sie aber nicht etwa durch Schmerzen – nein – sie ist das stille „ALLES HAT FOLGEN!“-Organ. Wie eine völlig überlastete Krankenschwester kämpft sie einsam bis zu ihrem Burn-out. Da sie nicht gewerkschaftlich organisiert ist, leidet sie still. Schon aus christlicher Nächstenliebe (oder Egoismus) sollte man anders mit ihr umgehen!
DU solltest wirklich nett zu ihr sein und DU wirst sehen, dass sie auf Deine Wertschätzung und Achtsamkeit dankbar reagiert. Und zwar ist sie gutgläubig, nie misstrauisch – eine Woche reicht schon um sie zu überzeugen, dass Du kapiert hast um was es geht. Je länger DU Dein Verhalten umgestellt lässt, desto inniger wird das positive Verhältnis Deiner Leber zu Deinem Körper!

Ich bin kein Arzt, kein Diabetologe: aber meine Erfahrung sagt mir eines: der Erkrankung DIABETES ZWEI geht ein stilles Leiden der Leber voraus. Wem ein so genannter Prä-Diabetes mitgeteilt wird,kommt nicht umhin sich umzustellen, wenn er das Ruder noch herum reißen will.